Jahresabschluss-Besuch bei Polizei und Feuerwehr durch Vertreter der CDU Alsfeld Mit einem Besuch bei Polizei und Feuerwehr bedankte sich die Alsfelder CDU vergangene Woche für die hervorragende Arbeit des vergangenen Jahres.

Mit einem Besuch bei Polizei und Feuerwehr bedankte sich die Alsfelder CDU vergangene Woche für die hervorragende Arbeit des vergangenen Jahres. „Es ist schon seit vielen Jahren eine gute Tradition, mit diesem Besuch unsere besondere Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den städtischen Polizeibeamten und Feuerwehrmännern zu zeigen.“ so Bernhard Schmidt, Stadtverbandsvorsitzender der CDU
Zuerst besuchte die Gruppe der CDU, der neben Schmidt noch Fraktionsvorsitzender Berthold Rinner und Klaus-Dieter Behlen angehörten, die Alsfelder Polizeistation. Dort hielt man mit dem Leiter Herrn Bartel eine Rückschau auf die Polizeiarbeit vor Ort. Im gemeinsamen Gespräch betonte man dabei die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Stadt und diskutierte eine Reihe an unterschiedlichen Aspekten der lokalen Sicherheits- und Präventionsarbeit. „Wir nehmen wertvolle Impulse aus diesem Gespräch in die politische Arbeit für das nächste Jahr mit!“, betonte Rinner. 
Im folgenden Gespräch mit Stadtbrandinspektor Horst Weber würdigten die CDU-Vertreter die hohe Belastung der Feuerwehr durch die Katastropheneinsätze. „Die dabei gezeigte hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehr ist für uns in diesem Jahr ein Anlass für ganz besonderen Dank!“, so Schmidt. Beide Seiten betonten auch hier die sehr gute Zusammenarbeit und die große Unterstützung der Feuerwehr durch die Verwaltung und die städtischen Gremien.
Natürlich sei auch die Suche nach einem neuen Standort für die Feuerwehr erörtert worden, der durch die statischen Probleme am derzeitigen Standort erforderlich sei. Dabei waren sich alle Beteiligten einig, dass Abriss und Neubau an gleicher Stelle aus verschiedenen Gründen nicht in Frage kommen könnten. Der derzeit favorisierte Standort für einen Neubau in der Nähe des Erlenstadions entspreche bislang am ehesten den Bedürfnissen einer zukunftsfähigen Feuerwehrarbeit.
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